IT.NRW: Zuwanderung aus der Ukraine nimmt 2025 deutlich ab

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Mit knapp 26.600 Zuzügen und etwa 16.600 Fortzügen in den ersten elf Monaten des Jahres 2025 ergebe sich zwar weiterhin ein positiver Wanderungssaldo, d. h. es seien ca. 10.000 Menschen mehr aus der Ukraine nach NRW gekommen als umgekehrt. Der Wanderungssaldo falle jedoch im Vergleich zu den Vorjahren seit 2022 am niedrigsten aus.

Im Jahr 2022 hätten den knapp 226.600 Zuzügen annähernd 24.500 Fortzüge gegenübergestanden, wodurch ein Wanderungsüberschuss von etwa 202.100 entstanden sei. Verglichen mit diesem Höchststand seien die Werte der Zuzüge und Fortzüge bis November 2025 deutlich niedriger, auch der Wanderungssaldo sei stark zurück gegangen.

Der deutliche Rückgang des Wanderungssaldos sei in erster Linie auf die stark gesunkenen Zuzugszahlen zurückzuführen, während die Fortzüge weniger stark abnehmen würden. Insgesamt weise die Entwicklung auf eine Abschwächung der Nettozuwanderung aus der Ukraine hin.

Die vollstände Pressemitteilung von IT.NRW nebst zugehörige Infografiken können Sie unter NRW: Zuwanderung aus der Ukraine nimmt 2025 deutlich ab | Landesbetrieb IT.NRW abrufen.