Pressemitteilung
Olympia-Bewerbung ist Chance für die Förderung des Breitensports in ganz NRW
„Es ist gut, dass die Landesregierung die Wichtigkeit des Sports für den gesellschaftlichen Zusammenhalt erkannt hat. Dass Gelder fließen sollen, ist ein gutes Signal an unsere Kommunen und Vereine. Die Olympia-Bewerbung begreifen wir deshalb als Chance. Die Bemühungen des Landes, den Sport in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sichtbarer in den Vordergrund zu rücken, senden deshalb eine wichtige Botschaft“, erklärten der Hauptgeschäftsführer des Städtetages NRW, Christian Schuchardt, und der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes NRW, Christof Sommer.
„Dass wir nun intensiv über den Sport in NRW diskutieren, ist ein positives Zeichen, dass das Thema ernstgenommen wird. Die Olympia-Bewerbung kann vor Ort einen wesentlichen Beitrag für den Sport in NRW leisten. Es geht darum, dass der Hallenboden saniert wird und der Sportverein wieder eine echte Zukunftsperspektive hat. Sport muss überall in guten Sportstätten stattfinden können. Die Olympia-Bewerbung bietet dafür eine zusätzliche Chance“, unterstrichen Schuchardt und Sommer.
„Die Sportförderung muss in der Breite und in der Fläche wirken. Die Kommunen sind die entscheidenden Akteure vor Ort. Das Land ist der zentrale Weichensteller und kann die Rahmenbedingungen so setzen, dass die Unterstützung auch dort ankommt, wo der Breitensport auflebt: In den kommunalen Sportstätten und bei den ehrenamtlichen Vereinen“, so Schuchardt und Sommer weiter.
