Mitteilung
Abfrage zum Bürokratierückbau im Verkehrsbereich
Konkrete Entlastungsvorschläge gefragt
Das BMV ruft dazu auf, bürokratische Belastungen im Zuständigkeitsbereich des Ministeriums systematisch zu benennen. Im Fokus stehen insbesondere Informations-, Dokumentations- und Meldepflichten, die vereinfacht oder abgeschafft werden können. Gefragt sind konkrete und praxisnahe Hinweise unter anderem zu folgenden Punkten:
•unnötiger oder unverhältnismäßiger Verwaltungsaufwand,
•Doppelmeldungen oder parallele Berichtspflichten,
•geringe Steuerungswirkung bei hohem bürokratischem Aufwand,
•schnell umsetzbare Vereinfachungsmöglichkeiten.
Einheitliches Rückmeldeschema
Für die Einreichung bittet das BMV um eine strukturierte Benennung der Vorschläge. Die Antworten sollen kurze und prägnante Aussagen treffen zu:
•Bezeichnung der Maßnahme
•Beschreibung der Maßnahme (konkreter Verbesserungsvorschlag)
•Konkrete Rechtsgrundlage
•EU-Bezug (konkreter Rechtsakt)
•Zuständigkeitsebene (Auswahlmöglichkeit: Kommune, Bundesland, Bund, EU oder International)
Die Abfrage kann gezielt an betroffene Fachabteilungen und Einrichtungen weitergeleitet werden, die besonders von bürokratischen Vorgaben und Informationspflichten betroffen sind.
Rückmeldungen nimmt der DStGB bis zum 13.03.2026 an kristine.stuevecke@dstgb.de entgegen. Eine gebündelte Einbringung in den weiteren Prozess erfolgt anschließend durch den DStGB.
Az.: 35 kr / 33.0-003/002