Mitteilung
Zweigleisiger Ausbau der Eisenbahn-Eifelstrecke zwischen Köln und Trier
Die rund 160 Kilometer lange Eifelstrecke war bei der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 in großen Teilen zerstört worden. Bund und Länder nutzten den Wiederaufbau, um die Strecke umfassend zu modernisieren. Neben hochwasserresilienten Ingenieurbauwerken und moderner digitaler Signaltechnik wird die Strecke zurzeit vollständig elektrifiziert. Diese Arbeiten sollen bis Dezember 2028 abgeschlossen sein.
Unterzeichnet wurde die Erklärung zur Verbesserung des Takts nun vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz, dem Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes, dem Mobilitätsministerium des Großherzogtums Luxemburg sowie den Aufgabenträger-Organisationen go.Rheinland und Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord. Die Unterzeichner bekräftigen ihr gemeinsames Interesse an einem bedarfsgerechten zweigleisigen Ausbau der Strecke – mit Ausnahme der Tunnelabschnitte in Rheinland-Pfalz. Ergänzende Maßnahmen sollen die Leistungsfähigkeit der Verbindung weiter erhöhen.
Weitere Informationen
Die Pressemitteilung der Landesregierung vom 11.03.2026 ist abrufbar unter: Länderübergreifende Vereinbarung: Eifelstrecke Köln – Trier soll ausgebaut werden | Land.NRW
Az.: 35 kr / 33.0-003/002