Zuwanderung stützt den deutschen Arbeitsmarkt – doch die Integration muss besser werden

Link kopieren

Die Stiftung gibt an, dass 17 Prozent der in Deutschland Beschäftigten eine ausländische Staatsangehörigkeit haben, die Tendenz sei steigend. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der deutschen Beschäftigten um 269.000 Personen auf knapp 29 Millionen gesunken. Der Anteil ausländischer Beschäftigter sei dagegen um 194.000 Beschäftigte auf mehr als 5,9 Millionen gestiegen.

Eine bessere Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten mindere nicht nur den Fachkräftemangel, sondern erhöhe auch die Steuereinnahmen und stabilisiere die Sozialversicherung. Dafür müssten Hürden bei Sprache, Anerkennung, Behördenprozessen und Kinderbetreuung abgebaut werden. Dabei blieben Sprache und Anerkennung die zentralen Schlüssel zur Integration.

Weitere Informationen finden Sie unter Zuwanderung stützt den deutschen Arbeitsmarkt – doch die Integration muss besser werden