"Gewalt gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst darf niemals akzeptiert werden"

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"Die abscheuliche Tat in Stade trifft mitten ins Herz. Dass vor allem diejenigen Opfer geworden sind, die sich im Dienst für andere Menschen einsetzen und in schweren Lebenslagen Lösungen suchen, macht absolut fassungslos. Gewalt, Bedrohungen und Anfeindungen gegenüber Beschäftigten im öffentlichen Dienst dürfen niemals als Teil des Berufsalltags akzeptiert werden. Die Menschen in Verwaltungen, Schulen, Krankenhäusern, Rettungsdiensten und vielen weiteren Bereichen leisten täglich unglaublich wichtige Arbeit für unsere Gesellschaft und verdienen daher Respekt, Schutz und Rückhalt.

Da sich Übergriffe in den vergangenen Jahren leider mehren, wurden in NRW bereits Schritte unternommen, um die Beschäftigten im öffentlichen Dienst besser zu schützen – so beispielsweise im Netzwerk ‚Sicher im Dienst‘. Es muss insbesondere darum gehen, Prävention zu stärken und Handlungssicherheit im Notfall zu schaffen. Auch das Beschäftigtenschutzgesetz in NRW hat das Ziel, die Sicherheit der Menschen zu erhöhen, die jeden Tag mit ihrem Dienst für ein Funktionieren unseres gesellschaftlichen Lebens eintreten. Die Botschaft ist also unmissverständlich: Wir stehen für einen sicheren öffentlichen Dienst und gegen jede Form von Gewalt zusammen."

Der Bericht der Rheinischen Post kann hier nachgelesen werden (mit Bezahlschranke): https://rp-online.de/nrw/panorama/nach- ... -150725161