Mitteilung
ILS-Trends zu E-Scooterdiensten als neuer Mobilitätsbaustein
In der Skepsis hält sich hartnäckig die Sorge, dass E-Scooterdienste vor allem umweltfreundliche Fortbewegungsarten wie das Zufußgehen oder den Öffentlichen Verkehr (ÖV) ersetzen würden oder eine neue Unfallgefahr für den Straßenverkehr darstellen. Während einige Kommunen auf eine gezielte Integration der E-Scooter in bestehende Verkehrsabläufe setzen, greifen andere zu restriktiven Maßnahmen bis hin zu Verboten.
Das ILS (Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung) hat die Alltagsmobilität der Nutzenden von E-Scooterdiensten und deren Potenzial für eine stärkere Multimodalität untersucht und die Ergebnisse in der ILS-Reihe „ILS-TRENDS 04/26: E-Scooterdienste als neuer Mobilitätsbaustein auf dem Weg zur multimodalen Stadt?" veröffentlicht.
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Az.: 33.1.2-002/004, GVP: 35